15 x wichtiges Weide-Wissen – wie Dein Pferd einen Wiesen-Spaß hat!

Endlich ist er da, der Frühling. Mit dem Frühjahr steht auch der langersehnte Weidegang für Dein Pferd vor der Tür: Die Vierbeiner genießen nach den langen Monaten in Box und Paddock nun endlich wieder ihre Freiheit auf saftigem Grün. Damit Dein Pferd die Weidesaison unbeschwert auskosten kann, solltest Du einiges über die Pferde-Wiese wissen. Wir nennen Dir die entscheidenden Fakten, um Deinem Pferd die grüne Saison schmackhaft zu machen.

1. Im Minutentakt – wie lange darf mein Pferd Gras fressen

Auch wenn Dein Pferd gerade jetzt ganz wild auf das frische Gras ist, musst Du höllisch aufpassen, dass es sich am saftigen Grün nicht überfrisst. Lasse es also in aller Ruhe anweiden und steigere die Zeit auf Gras täglich um einige Minuten, damit sich der empfindliche Verdauungsapparat des Pferdes auf die ungewohnte Nahrung einstellen kann. Zum Verdauen des Grüns benötigt das Pferd nämlich besondere Darmbakterien – die im Winterfutter (Heu, Stroh und Kraftfutter) nur sehr sporadisch vorkommen. Eine langsame Futterumstellung stellt sicher, dass sich die Spezial-Bakterien wieder in ausreichendem Maße vermehren können.

Eine abrupte Futterumstellung von Stallfutter auf saftiges Grün rund um die Uhr, ist nicht empfehlenswert, denn der gesamte Verdauungsapparat muss sich zunächst an das neue Futterangebot anpassen. Ansonsten drohen neben der gefürchteten Hufrehe auch Durchfall und Koliken. Lasse Dein Pferd also in den ersten Tagen der grünen Saison zunächst nur rund eine Viertelstunde grasen. Dehne die Weidezeiten dann im Viertel-Stunden-Takt aus. Damit das Pferd sich auf der Weide weder den Bauch vollschlägt noch die Freiheit der Koppel zu allzu wilden Eskapaden nutzt, sollte es bereits ausreichend Raufutter gefressen und sein tägliches Bewegungsprogramm verrichtet haben, bevor es raus geht.

2. Fructan – wie gefährlich ist frisches Gras wirklich?

Es ist nicht wie früher häufig angenommen ein Zuviel an frischem „eiweißreichem“ Gras, das zu der befürchteten Stoffwechselerkrankung Hufrehe führt, sondern es ist das Fructan, das die Pferdegesundheit angreift. Und das kommt nicht erst in der Anweideperiode vor. Gerade in Zeiten, in denen noch Nachtfrost herrscht, bei Tage aber die Sonne schon ihre wärmenden Strahlen zu Boden schickt, und die ersten grünen Halme aus der Erde lockt, produziert das Gras große Mengen dieses Speicherzuckers. Diese erhöhte Fructankonzentration stellt eine ernsthafte Gefahr für die Pferde dar, denn der schwer verdauliche Mehrfachzucker Fructan verursacht, wenn er in zu großen Mengen aufgenommen wird, Ungleichgewichte im Bakterienmilieu des Dickdarms. Es kommt hier zum Absterben „guter“ Bakterien. Letztlich sorgen entstehende Toxine, die über den Blutkreislauf in den Hufkomplex transportiert werden, für entzündliche Prozesse und Zellzerstörung. Gefährlich wäre ein Zuviel an Fructan vor allem für übergewichtige, stoffwechselbelastete und ältere Pferde. Um einer solchen sogenannten Dysbiose also dem „Umkippen“ der Darmflora entgegen zu wirken, bieten vor allem beim Anweiden aber auch während der Weidesaison verdauungsaktivierende Futtermittel wie Mash und Lebendhefekulturen eine positive Unterstützung. 

3. Mageres Grün – ist das fettarmes Gras?

Die Pferdeweide sollte wenig fette also fructanreiche Gräser aufweisen, sondern vielmehr mit kargen Gräsern mit hohem Strukturanteil bewachsen sein. Solch eine pferdegerecht angelegte Weide nennt man auch „Magerweide“. „Mager“ bedeutet hierbei nicht, dass die Weide ungepflegt, überweidet, oder verbissen ist. Mager liefert lediglich den Hinweis auf die Nährstoffarmut des Bodens, die bewirkt, dass der Pflanzenbestand ebenfalls nährstoffarm ist. In der Regel aber zeigt er sich sehr artenreich. Und genau das ist für den Pferdemagen ideal!

Auf die Pferdeweide gehören: Deutsches Weidelgras, Wiesenrispe, Lieschgras, Wiesenschwingel sowie Rotschwingel.

Wiesenkräuter, wie beispielsweise Kleiner Wiesenkopf, Kümmel, Pastinake, Petersilie, Ringelblume, Schafgarbe, Spitzwegerich, und Wegwarte sind darüber hinaus eine willkommene Bereicherung des Futterangebots. Diese Kräuter sind offensichtlich sehr schmackhaft und wirken sich positiv auf die Tiergesundheit aus.

4. Grüne Kalkulation: Wie viel Weidefläche plane ich pro Pferd

Pferde benötigen eine Menge Grün!

Wenn man die Koppeln nicht regelmäßig wechseln kann und die Pferde auf einer dauerbeweideten Standweide stehen, gilt: Zwischen 0,6 und 1,2 Hektar Weidefläche müssen pro Pferd kalkuliert werden. Die genaue Bemessung richtet sich nach Art des Pferdes und ist auch abhängig davon, ob und womit zugefüttert wird. Bei dieser Kalkulation ist eine zusätzliche Nutzung der Weide zum Heu-Machen nicht möglich!

Gerade in Ballungsgebieten ist diese üppige Weidebemessung selten machbar. Können große Zuchtbetriebe in ländlicher Umgegend mit weiten Weideflächen den Bewegungs- und vor allem den Futterbedarf während der grünen Saison allein durch die Weide decken (Mineralfutter wird in der Regel dennoch gereicht), so ist das Reitschulen und Einstallerbetrieben selten möglich. Hier ist der Gang aufs Grün rationiert. Zeitlich und räumlich. Dennoch ist der Weidegang ein so wertvolles Zubrot für Dein Pferd, das Du ihm durch die Auswahl Deines Pferdehofes auf jeden Fall gönnen solltest.

5. Arme Weide – weshalb Pferde die Weide schnell ruinieren

Pferde lieben ihre Weide. Die Weide hingegen liebt Pferde nicht sonderlich… Pferde sind nämlich so ziemlich die rabiatesten Wiesenbesucher unter den Weidenutzern. Warum das so ist?

Eine Weidefläche muss Einiges aushalten.
Eine Weidefläche muss Einiges aushalten.

15 bis 20 Kilometer legen Pferde täglich bei ihren Weidegängen auf der Wiese zurück – eine enorme Strecke: Diese weiten Wege gehen die Pferde nicht im gleichmäßigen Schritt. Nein: Ein rasanter Galopp, etliche abrupte Stopps, eine eindrucksvolle Passage – all das gehört zum normalen Bewegungsrepertoire draußen auf der Weide. Das setzt den Boden ganz schön unter Druck.

Pferde verdichten den Boden, zerstören die Grasnarbe, verbeißen die Pflanzen tief und fressen ausgesprochen selektiv.

Die Pferdeweide muss also eine Menge aushalten, um als Lebensraum, Futtergrundlage, Spielareal und last but not least als Großraumtoilette ihren Aufgaben nachzukommen. Das kann sie nur, wenn sie regelmäßig gepflegt und nicht überweidet wird. Um die Weide einigermaßen gepflegt zu halten, darf sie nicht durch zu hohen Pferdebestand strapaziert werden, und muss regelmäßig nachgesät werden. Übrigens: Eine Mischbeweidung gilt als natürliche Form der Weidehygiene.

6. Weight Control – wie Grasen Dein Pferd nicht dick macht

Beim Weidegang gelten für auf Diät gesetzt Pferde folgende Tipps:

Stelle Dein Pferd auf keinen Fall auf eine sehr fette, kleehaltige Weide: Dicke Pferde gehören auf magere Weiden!

Vermeide kurz abgefressene Weiden! Besser ist eine Weide mit langem oder überständigem Gras. Rationiere die Grasaufnahme entweder durch kurze Weidereprisen oder durch das Abteilen kleiner Weideflächen

Schnalle Deinem Pferd einen Maulkorb um. Solch ein Maulkorb für Pferde ist eine effektive und unkomplizierte Fressbremse, die Dein Pferd davon abhält zu viel Gras zu fressen.

Stelle Dein Pferd erst zirka eine halbe Stunde nach dem Füttern auf die Koppel. So hat sich ein Sättigungsgefühl eingestellt und das Pferd frisst nicht soviel Gras.

Verschaffe Deinem Pferd genügend Bewegung!!!

7. Einen wandernde Weide – ja gibt’s denn das?

Die gesamte Fläche der Pferdewiese sollte idealerweise in zwei oder mehrere Abschnitte unterteilt werden, damit sich die Weide zwischenzeitlich immer wieder erholen und neues Gras heranwachsen kann. Bei insgesamt kleineren Weiden bietet es sich an, diese konsequent zu portionieren. Täglich rückt man dann ein abgestecktes Feld weiter, auf dem die Pferde ans frische Gras kommen. Man wandert mit den Pferden gewissermaßen nach dem Schachbrett-Prinzip. Das kommt bei begrenzter Fläche nicht nur dem Weideland zugute, sondern auch Deinem Pferd. Denn die meisten Pferde futtern sich während der Freiland-Saison doch einen kleinen Grasbauch an. Für Zucht- oder Freizeitpferde ist das auch überhaupt nicht schlimm. Sportpferde sollen aber natürlich auch – oder gerade – während der Haupt-Turniersaison mit athletischer Figur punkten. 

8. Und was ist mit Würmern?

Um nicht gleich im Frühjahr eine übermäßige Verwurmung der Weide zu riskieren, sollten die Pferde möglichst frisch entwurmt auf die Weide gelassen werden.

Viele Parasiten schaffen es in Form von Eiern oder Larven auch bei kaltem Frost zu überwintern. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen werden sie munter, krabbeln die Grashalme hinauf und werden von den Pferden verspeist. Eine erhöhte Belastung also, die nun für den Pferdeorganismus entsteht. Genau deshalb sollte Dein Pferd weitestgehend entwurmt auf die Weide kommen. So kann es diese Belastung der Endoparasiten besser kompensieren. Außerdem wird durch ein rechtzeitiges Entwurmen Deines Pferdes eine übermäßige neue parasitäre Verseuchung unter Kontrolle gehalten. Ebenfalls wichtig im Kampf gegen die Pferdewürmer: Das regelmäßige Abäppeln der Weide!

9. Saubere Weide – warum das Abäppeln wirklich wichtig ist.

Das regelmäßige Absammeln der Pferdeäpfel gehört zur Weidepflege dazu. Ungepflegte Weiden weisen vor allem in der Nähe der Pferdeäpfel einen sehr hohen Befall mit Wurmlarven auf.

Um die Weide von Pferdeäpfeln zu befreien, kann man mit Mistboy und Schubkarre übers Grün wandern und abschaufeln, oder aber man greift richtig tief ins Portemonnaie und gönnt sich einen elektronischen Helfer, einen so genannte Paddock-Cleaner.

Gar nicht klug ist es, die Weide nach Gebrauch schlicht abzuschleppen und dabei den Kot mit seinen unliebsamen Parasiten über die ganze Fläche zu verschmieren. Erst die saubere Weide sollte geschleppt werden. Als sinnvoll im Weidemanagement hat es sich bewährt, die Pferde im Frühjahr zunächst die Flächen beweiden zu lassen, die im vorangegangenen Herbst nicht genutzt wurden.

10. Gesunder Boden – was der Maulwurf weiß

Maulwürfe sind ein gutes Zeichen für ein gesundes Ökosystem der Weide.
Sind Maulwürfe aktiv, ist der Weideboden gesund. Quelle: wikipedia.de.

Auch wenn eine möglichst ebene und glatte Grasfläche schön und auf den ersten Blick gepflegt aussieht, ärgere Dich nicht über aufgeworfene Erdhügel. Die Maulwurfshügel sind nämlich eigentlich ein Grund zur Freude: Der Maulwurf ist ein sogenanntes Zeigetier. Wo er sich niederlässt und seine Höhlengänge gräbt, ist der Weideboden gesund und Deine Pferdewiese liegt inmitten eines intakten Ökosystems. Gratulation also zu dem possierlichen Blindgänger!

11. Gelbes Gift – Warum Jakobskreuzkraut so gefährlich ist

Jakobskraut
Jakobskraut, Quelle: wikipedia.de

Es erinnert von seiner Blütenform an eine Margerite doch es blüht gänzlich gelb – leuchtend gelb: Das hochgiftige Jakobskreuzkraut, das seine Hauptblütezeit im Juli hat. Wichtig ist, das Unkraut so früh wie möglich zu entfernen, damit es sich nicht weiter aussät. Man muss dafür die ganze Pflanze aus dem Boden stechen. Sind ganze Flächen dicht besiedelt, dann muss der Landwirt mit einer sogenannten Schöpfschnitt gegen den Befall durch das Jakobskreuzkraut anrücken

Neben der mechanischen und der chemischen Bekämpfung gibt es tierische Helfer im Kampf gegen das fiese Giftkraut: Der Jakobskrautbär – seines Zeichens ein Schmetterling – und das Karnickel gehören hier zu den stärksten Vernichtern und bekämpfen das giftige Jakobskreuzkraut biologisch.

Schrittweise Vergiftung
Das Jakobskreuzkraut ist eine tickende Zeitbombe, denn es vergiftet das Pferd langsam: Die aufgenommenen Giftstoffe (Pyrrolizidin-Alkaloide) lagern sich in der Leber des Pferdes ein und verursachen dort chronische Erkrankungen wie die „Schweinsberger Krankheit“. Darunter fallen Magen-Darmbeschwerden, schnelle Atmung sowie Leberschädigungen. Sie verläuft rasch und zumeist gefährlich.

Jakobskreuzkraut ist nicht nur frisch giftig. Auch getrocknet im Heu verliert es seine Giftigkeit nicht. Besonders tückisch: Schmeckt es den Pferden beim Grasen so scheußlich, dass es in der Regel gemieden wird, so verliert es seinen bitteren Geschmack im Heu und wird so unbemerkt verzehrt.

12. Pferde-Herde – wie Du das perfekte Weide-Team zusammenstellst


Den Weidegang genießen Pferden meist in Gruppen. Das kommt dem Sozialverhalten des Pferdes entgegen, denn Pferde sind keine Einzelgänger. Aber: Dein Pferd muss sich in seiner Gruppe wohlfühlen und sicher sein. Es darf nicht gemobbt werden oder körperlich ernsthaft zu Schaden kommen. Du musst die Zusammenstellung der Pferdeherde für die Weide also sorgfältig auswählen.

Das ist gar nicht so leicht, schließlich entspricht solch eine vom Menschen zusammengestellte Pferdegruppe nicht der natürlichen Herde.

In einer typischen Herde in der freien Natur lebt ein Hengst mit mehreren Stuten und einigen Jungtieren zusammen. Die männlichen Jungtiere werden später vom Leithengst vertrieben. Entweder sie verlassen die Herde und gründen ihre eigene Herde, oder sie kämpfen um die Leitung der bestehenden Herde und vertreiben womöglich den alten Leithengst. Ansonsten ist solch eine Herde ein ziemlich fixes und hierarchisch klar strukturiertes Ganzes.

Die Weidegruppe Deines Pferes entspricht also nicht der natürlichen Konstellation einer Herde! Insofern kommt es häufiger zu Rangeleien, da die Hierarchie nicht so klar festgelegt ist, wie in einer natürlichen Herde. Besonders unruhig ist das ganze Gruppensystem, wenn öfters neue Pferde hinzu kommen und gestandene Gruppenmitglieder ausscheiden. Beobachte Dein Pferd gut und stelle das Koppel-Team so zusammen, dass alle Pferde friedlich miteinander den Werdegang genießen können.

13. Stabil und unter Strom – so sieht er aus der perfekte Weidezaun

Eine Weide für Pferde muss sicher eingezäunt werden. Holz-, Metall- und Kunststoffzäune geben zusätzlich mit einem schlagkräftigen Elektro-Zaun ein sicheres System zur Einzäunung der Pferdewiese.

Der ideale Weidezaun ist…

  • verletzungssicher,
  • ausbruchssicher,
  • mit ausreichender Höhe,
  • sichtbar,
  • stabil und langlebig,
  • umweltfreundlich und möglichst kostengünstig in Errichtung und Unterhaltung.

Bringe zur Sicherheit eine Notfallnummer gut sichtbar am Zaun an!

14. Unter Dach – warum Pferde auf der Weide einen Unterstand benötigen

Eigentlich ist er in den Richtlinien für Pferdehaltung verbindlich vorgeschrieben: Der Weideunterstand. Doch leider sieht man nach wie vor viele Weiden, auf denen Pferde ohne Schutz vor Witterung und Insekten auskommen müssen. Wenn ein dichter Baumbestand einen Rückzug für die Pferde gewährleistet, muss nicht zwingend ein Weide-Unterstand errichtet werden. Aber: Eine Weide ohne jeglichen Schutz vor Sonne, Sturm und Starkregen oder vor Insekten, ist tatsächlich NICHT tierschutzkonform.

Die wohl leichteste Variante für einen adäquaten Unterstand zu sorgen, ist eine mobile Weidehütte, die sich wie ein Anhänger auf die Wiese ziehen lässt und dort einfach abgekuppelt wird. Es gibt darüber hinaus feste Unterstände und Weidezelte.

15. Gut versichert – was Du unbedingt bedenken solltest

Ein kaputter Zaun, eine aufkommende Panik – dass Pferde von der Weide ausbrechen, kommt immer wieder vor: Für diesen Notfall musst Du unbedingt vorsorgen und Dein Pferd entsprechend versichern. Schließe auf jeden Fall eine spezielle Haftpflichtversicherung ab und achte darauf, dass der Weidegang explizit mit eingeschlossen ist. Frage bei Deiner Versicherungsgesellschaft nach, welche Vorgaben der Versicherer hinsichtlich des Weidezauns macht.

Bei einigen Anbietern kann man auch eine extra Weideversicherung für nicht gerittene Pferde abschließen. Übrigens: Im ersten Lebensjahr sind die Fohlen noch über die Mutterstute mitversichert.

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