Fohlen-Frühling bei Kieffer – was Du immer schon über Fohlen wissen wolltest

(Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)
(Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)

Warum wir von Kieffer ausgerechnet über Fohlen schreiben? Sie benötigen keines unserer Kernprodukte, tragen keinen Sattel – selbst gezäumt werden sie noch lange nicht. Und das ist auch gut so. Und dennoch stellen wir unseren Blogbeitrag zum Osterwochenende komplett ins Zeichen der Fohlen? Na klar! – Schließlich sind die Pferde-Babys von heute die Reitpferde von morgen und damit indirekt unsere Kunden der Zukunft. Und über die kann man doch nicht früh genug Interessantes wissen!

Außerdem: Gibt es irgendwas Niedlicheres als unseren Pferdenachwuchs?

Das nasse Bündel, das da im Stroh liegt und liebevoll von seiner Mutter trocken geleckt wird; den wackelnden Vierbeiner, der staksend zur Milchbar seiner Mama stelzt; den kecken Wirbelwind, der auf viel zu langen Beinen über die blühende Wiese rast, mit seinen Freunden spielt und sich bei Gefahr ratzfatz an Mamas Seite rettet; den kleinen Genießer, der sich die Sonnenstrahlen beim Nickerchen auf frühlingswarmen Boden aufs kuschelige Fohlenfell scheinen lässt?

Wir finden: Nein, es gibt einfach nichts Entzückenderes als ein quietschvergnügtes Fohlen!!!

Um die 26.000 registrierte Fohlen kommen in Deutschland jährlich zur Welt. Viele von ihnen finden ihren Weg in die Freizeitreiterei, manche von ihnen werden Top-Sportler. Doch ganz egal, wo die kleinen Vierbeiner später einmal landen: Das wichtigste ist, dass sie gesund und munter das Licht der Welt erblicken.

Elf besondere Monate – so lange ist eine Stute trächtig

Trächtige Stute (Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)
Trächtige Stute (Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)

Zirka elf Monate ist eine Stute trächtig, bis sie ihr Fohlen zur Welt bringt. Diese elf Monate sind wirklich nur ein „grober“ Richtwert, denn die Dauer der Trächtigkeit bei Pferden ist enorm. Wie lange eine Stute trächtig ist, variiert tatsächlich zwischen 320 und 360 Tagen. Also, an alle Besitzer von trächtigen Stuten: Nicht nervös werden, wenn es dann doch VIERZIG Tage länger dauert, als eigentlich angenommen…

Fachleute teilen die Trächtigkeit in drei Phasen. Die ersten drei Monate bezeichnen die Frühphase. Diese Zeit ist ziemlich sensibel: In den ersten 30 Tagen nach der Befruchtung verlieren bis zu 15 Prozent der Stuten ihr Embryo und auch danach ist die Trächtigkeit noch längst nicht sicher. Nach 90 Tagen kann man in der Regel aufatmen und davon ausgehen, dass die Stute ihren Nachwuchs sicher austrägt.

Die mittlere Phase ist bei Pferden unproblematisch. Deshalb lautet eine Faustregel: „Behandel die Stute vom vierten Monat bis zum Ende des siebten Monats ihrer Trächtigkeit so, als ob sie nicht tragend wäre“. Die Stute kann normal bewegt werden und benötigt noch keine Futterzusätze.

In der Hochträchtigkeit vom achten bis zum elften Monat sollte die Stute ein bisschen geschont und nicht mehr voll genutzt werden sowie mit einem Extra an Mineralstoffen versorgt werden. Leichte Bewegung allerdings ist auch jetzt durchaus empfehlenswert.

Die Geburt kündigt sich dann mit einem deutlich geschwollenen Euter und den sogenannten Harztropfen an.

Klammheimlich – wann Fohlen zur Welt kommen

Stute mit frisch geborenem Fohlen (Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)
Stute mit frisch geborenem Fohlen (Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)

Es ist ein großer Moment, auf den wohl jeder Züchter hinfiebert: Die Geburt des lange ersehnten Fohlens. Und auch erfahrene Zuchtprofis sehen der Fohlengeburt mit Aufregung entgegen.

Wird alles gut gehen bei der Geburt? Kommt ein gesundes Fohlen zur Welt? Wie wird das Pferdejunge aussehen? Ist es ein Hengstfohlen oder ein Stutfohlen? Die Antwort liegt irgendwann im Stroh…

Es gibt ein Sprichwort, das sagt: „Das Fohlen bestimmt den Tag, die Stute die Stunde der Geburt.“ Und die liegt meist mitten in der Nacht.

Heutzutage kündigen hochtechnisierte Geburtenüberwachungssysteme den entscheidenden Zeitpunkt an. Zudem sind die meisten Abfohlboxen mit Kameras überwacht. Das hat den Vorteil: Der Züchter kann seine Stute im Auge behalten, ohne sie durch seine Anwesenheit zu stören. Denn: Stuten bringen ihre Fohlen am liebsten heimlich und ohne menschliches Mitwirken zur Welt: Jeder kennt wohl die Geschichten von Pferdebesitzern, die wochenlang auf der Pritsche im Stall Nachtwache hielten, um die Geburt ja nicht zu verpassen. Haben Sie ihren Posten dann einen Moment verlassen, um sich frischen Kaffee zu kochen, nutzten die Stuten diese kurze Abwesenheit, um ihr Fohlen zu gebären. (In 90 Prozent der Fälle läuft solch eine Geburt übrigens problemlos und ohne dass ein Helfer eingreifen muss.)

Doch: Warum fohlen Stuten heimlich? Warum bringen sie ihr Fohlen meistens in der Nacht zur Welt? Weil sie sich ohne Menschen und im Schutz der Dunkelheit einfach am sichersten fühlen. In der Natur fohlen die Stuten übrigens wortwörtlich im Kreis der Herde. Die anderen Stuten bilden einen Kreis um die gebärende Stute und auch der Hengst begleitet das Geschehen ausgesprochen wachsam.

Beine aus Gummi – wieso Fohlen häufig krummbeinig zur Welt kommen

Wer frisch geborene Fohlen betrachtet, bekommt häufig einen großen Schreck: Ihre Beine sehen oft krumm und völlig verbogen aus. Manche Fohlen gehen gar nicht auf ihren Hufen sondern auf den durchgetretenen Fesselbeinen. Ihre Fesselbeine verlaufen nicht senkrecht, wie beim gesunden erwachsenen Pferd, sondern fast waagerecht zum Boden. Grund dafür ist in vielen Fällen die Lage im Bauch der Mutter. Wenn die Fohlen nicht optimal im Bauch lagen oder wenn die Fohlen sehr groß sind und im Mutterleib nicht genügend Platz hatten, dann müssen sie sich gewissermaßen gewissermaßen „Platz sparend“ einrollen. In der Regel strecken sich die Beine aber nach Tagen oder Wochen und begradigen sich von selbst. Natürlich sollte immer ein Veterinär und später auch ein Hufschmied ein Auge auf den krummbeinigen Vierbeiner haben.

Auf Stelzen – deshalb haben Fohlen soooo lange Beine

Ob krumm oder gerade – Fohlen haben im Vergleich zu ihrem übrigen Körper unglaublich lange Beine. Auf ihren Storchen-Beinen staksen Fohlen die ersten Stunden ihres Lebens wirklich wackelig. Häufig plumpsen sie beim Versuch aufzustehen und an das Euter der Mama zu gelangen ins weiche Stroh. Doch: Warum hat die Natur die kleinen Vierbeiner mit Beinen ausgestattet, die jedes Top-Model vor Neid erblassen lassen? Wozu ist das praktisch? Ganz einfach: In der Natur ist es so, dass die Fohlen schon ganz bald nach der Geburt mit der Herde mitziehen müssen. Das bedeutet: Nur wenige Stunden nach der Geburt müssen die Fohlen gut zu Fuß sein um mit den übrigen Pferden mithalten zu können. Die Fohlen müssen weite Strecken zurücklegen und im Falle einer Gefahr auch rasant schnell galoppieren können. Dabei helfen ihnen ihre vergleichsweise langen Beine. Zum Grasen allerdings sind die langen Fohlenbeine in den ersten Monaten nicht wirklich praktisch: Schließlich ist der Hals des Fohlens kurz und das Kleine muss manchmal ganz schön Verrenkungen machen, um ans saftige Grün zu gelangen.

Weiche Wolle – so kuschelig ist Fohlenfell

(Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)
(Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)

Im Grunde genommen ist die Fohlenhaut in Aufbau und Struktur genauso wie die Haut eines erwachsenden Pferdes. Doch: Ganz junge Fohlen haben zunächst eine sehr empfindliche Haut. Nach den vielen Monaten im Mutterleib muss sich die supersensible Haut des Fohlens erst an die neue Umwelt gewöhnen, sie muss robust werden und ihre Funktionen an die Außenbedingungen anpassen.

Das Fell von neugeborenen Fohlen ist flauschig. Es ist eher ein weicher, samtiger Flaum als ein robustes Haarkleid. Erst nach ein paar Monaten sprießen die sekundären Haare so richtig. Auch deshalb ist es so wichtig, dass die Box des Fohlens immer ganz dick eingestreut ist. Nur auf weichem, sauberen Untergrund können sie ausreichend liegen und ruhen, ohne schmerzhafte Druckstellen zu bekommen!

Ideale Kinderstube

Bestes Futter, frische Luft, ausreichend Bewegung und richtig gute Freunde, das brauchen jungen Fohlen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden. Ideal also ist es, wenn die Fohlen so schnell wie möglich nach ihrer Geburt die herrliche Frühlingszeit genießen können und mit einer liebevollen Mutterstute in einer Mutter-Kind-Herde hinaus aufs weite Grün dürfen. Und: Auch wenn es dem Pferdenachwuchs nichts schadet, das Einmaleins des Fohlens zu lernen, so sollte das Fohlen in erster Linie eins seien dürfen: Ein unbeschwertes Füllen mit einer weitest gehend ungestörten Fohlenzeit. Diese endet in der Regel zu Beginn des Herbstes mit dem Absetzen der Fohlen von ihren Müttern.

Schnatternde Pferde-Babys – warum Fohlen mit den Zähnen klappern

(Quelle: trakehnerzucht-boehn.de)
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Wenn Fohlen mit den Zähnen klappern ist ihnen in der Regel weder kalt noch haben sie Angst. Das Klappern mit den Zähnen ist vielmehr eine typische Unterlegenheitsgeste des Pferdenachwuchses. Die Fohlen schnattern, um den erwachsenen Pferden zu zeigen: „Ich bin klein und wehrlos – tu mir nichts“.

Beim Zähneklappern neigen die Fohlen den Kopf nach vorn, strecken den Hals vor und ziehen Ober- und Unterlippe zurück. So blecken sie die Zähne und beginnen mit dem Zähneklappern. Manche Pferde behalten diese Geste auch als erwachsene Tiere bei und zeigen sie gegenüber ranghöheren Pferden.

Die magische Drei

Eigentlich sind Fohlen immer entzückend und jedem Pferdefreund geht das Herz auf, wenn er den Pferdenachwuchs betrachtet. Doch, will man das Fohlen mit den strengen Augen eines Experten begutachten und mögliche Prognosen über seine Zukunft wagen, gibt es bestimmt Zeitpunkte, an denen das Fohlen sich in seinen Proportionen besonders aussagekräftig präsentiert.

Eine alte Züchterweisheit besagt, Fohlen sind besonders sehenswert, wenn sie drei Tage, drei Wochen und drei Monate, alt sind. Aber wie gesagt: Süß sind die kleinen Fohlen natürlich immer!

Weißes Gold – das steckt drin in der Biestmilch

Der Organismus des neugeborenen Fohlens hat noch keine eigene Immunabwehr. Das Fohlen ist also selbst noch nicht in der Lage, ausreichend Antikörper zu bilden. Über die Biestmilch auch Kolostrum oder Kolostralmilch genannt, erhält das Fohlen neben Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen auch die Antikörper der Mutter. Das macht das Fohlen weniger anfällig für Infektionen. Nur während der ersten 24 Stunden nach der Geburt ist die Darmschleimhaut so porös, dass Proteine (Aminosäuren und Antikörper) im Darm aufgenommen werden und zum Aufbau des Immunsystem des jungen Organismus genutzt werden können. Außerdem kurbelt das Trinken der Biestmilch den Abgang des so genannten Darmpechs an. Das ist der erste Kot, den das Fohlen nach seiner Geburt absetzt.

Biestmilch – daher hat das Kolostrum seinen Namen

Obwohl die erste Milch also ein echter Zaubertrank ist, hört sich ihr Name „BIEST-Milch“ nicht gerade wohlklingend oder positiv an.

Warum die Biestmilch „Biestmilch“ heißt? Dafür gibt es gleich zwei mögliche Herleitungen:

Erklärung eins: Alle weiblichen Nutztiere, die gerade Nachwuchs geboren haben sind im Verhalten „anders“ als sonst nämlich ein wenig „biestig“ – daher leitet sich der Name Biestmilch ab.

Erklärung zwei: Das „Biest“ ist aus dem Wort „Beste“ entstanden. Es handelt sich also wortwörtlich BESTE“ Milch. Und genau das ist sie. Die Biestmilch des Pferdes ist einzigartig hochwertig und durch nichts zu ersetzen.

Mini-Einstein – wo das kleinste Fohlen zur Welt kam

https://www.theaustralian.com.au/news/latest-news/tiny-einstein-worlds-smallest-horse-at-35cm-high/news-story/e3ba165ae63ed4f5071e4aa38101ad28
Einstein – das kleinste Fohlen der Welt (Quelle: https://www.theaustralian.com.au)

Gerade mal 35 Zentimeter klein und knapp drei Kilo schwer war das gescheckte Fohlen „Einstein“ bei seiner Geburt im US-Bundesstaat New Hampshire.

Er gilt damit als kleinstes Fohlen, das jemals zur Welt kam. Zum Vergleich: Im Schnitt sind Falabella-Fohlen oder Fohlen von Mini-Shettys 55 Zentimeter hoch. Das ist immer noch klein. Aber dieser vierbeinige Zwerg hatte gerade mal die „Größe“ einer ausgewachsenen Katze…

Doppeltes Lottchen – Zweimal Zwillinge

Mehrlingsgeburten im Tierreich sind an sich keine Seltenheit. Bei Pferden allerdings sind Geburten von Zwillingen eher selten. Dass eine Stute zwei Fohlen, die fit und gesund sind, zur Welt bringt, ist eine echte Ausnahme. Eine Zwillingsträchtigkeit ist bei Pferden nämlich sehr risikoreich. Etwa 65 Prozent aller Zwillingsschwangerschaften beim Pferd enden bedauerlicherweise mit Aborten und Totgeburten. Um so erstaunlicher ist vor dem Hintergrund die Leistung der britischen Stute Destiny: Die Supermama, deren Name auf deutsch „Schicksal“ bedeutet, hat die Wahrscheinlichkeit Lügen gestraft und zweimal Zwillingsfohlen zur Welt gebracht. Auf dem Gestüt GFS Sporthorses in Exeter in der britischen Grafschaft Devon schenkte sie zunächst 2018 zwei gesunden Fohlen das Leben. Letztes Jahr hat sie dann nochmal nachgelegt und wiederum zwei putzmuntere Fohlen zur Welt gebracht. Deine Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen ist auf jeden Fall deutlich höher als diese schicksalsträchtige Geburtenfolge.

Stichtag 1. November

Am ersten Januar haben alle Pferde Geburtstag und werden ein Jahr älter. Offiziell zumindest. Da ist es egal, ob das Fohlen im Januar zur Welt gekommen ist und mit seinen zwölf Monaten tatsächlich jährt oder ob es im Juli, August oder sogar noch später geboren wurde.

Den offiziellen Regeln entsprechend ist ein Oktober-Fohlen also mit drei Monaten bereits „ein Jahr alt“. Die Ausnahme: Fohlen, die ab dem ersten November geboren werden. November- und Dezemberfohlen zählen zum Jahrgang des kommenden Jahres. Manche Züchter nutzen dies, um insbesondere möglichen Köraspiranten einen körperlichen und ausbildungstechnischen Vorsprung zu verschaffen. Das bedeutet, sie wählen den Zeitpunkt der Bedeckung so, dass das Fohlen in den letzten beiden Monaten des Jahres geboren wird, um so diese acht Wochen Vorsprung vor den kommenden Jahrgang zu gewinnen. Doch die Regel ist das nicht. Denn jeder gute Züchter weiß: Licht und Luft und Bewegung, ist in diesen dunklen Wintermonaten nicht gegeben und machen sich später negativ bemerkbar. 

Fohlenhalfter – damit sich Dein Fohlen brav führen lässt

Bevor wir Dir und Deiner Familie frohe aber ruhige und entspannte Ostertage wünschen, stellen wir Dir noch einen wichtigen Ausrüstungsgegenstand speziell für Fohlen vor. Denn etwas Equipment für Fohlen haben wir in auch unserem Sortiment: Das Fohlenhalfter.

Das besondere an solch einem Halfter speziell für Fohlen ist, dass es mitwächst! Es ist dreifach größenverstellbar und zwar über Verschnallungen im Genick-, Nasen und Ganaschenbereich. Insofern lässt es sich also umfangreich anpassen. Dass sich schon ein Fohlen brav führen lässt, gehört unserer Meinung nach ganz klar zum Einmaleins des Pferdenachwuchses. Zumal es auch tatsächlich viel einfacher ist, dem noch handlichen Fohlen das artige Folgen am Führstrick beizubringen, als einem aufmüpfigen Jungspund.

So nun hast Du hoffentlich ein paar spannende Fakten über Fohlen gelesen, die Du vorher noch nicht wusstest. Und: Nun weißt Du, dass wir auch super bequeme und ultra schicke Halfter für Fohlen verkaufen – falls Du also selber züchtest…

Wir von Kieffer sagen: Frohe Ostern – und hoffen, dass Du bei Deinem Osterspaziergang vielleicht schon das ein oder andere süße Fohlen im Sonnenschein über die Wiese toben siehst. Dann schick uns doch gerne ein Foto. Wir freuen uns!

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